Er sagte mit Blick auf die bevorstehenden Gespräche zwischen den iranischen und türkischen Staatsführern: Die Gespräche zwischen zwei benachbarten und islamischen Ländern werden helfen, dass Syrien aus seiner gegenwärtigen Ausweglosigkeit herausfindet. Boroudjerdi wies des Weiteren auf den Besuch der europäischen Parlamentsdelegationen in Teheran hin und sagte: Iran begrüßt nach wie vor Zusammenarbeit mit anderen, denn Irans Tore sind für europäische Delegationen nicht geschlossen. Die widersprüchlichen Entscheidungen und Äußerungen aus Amerika entspringe dem Druck der zionistischen Lobby; so wie es manche Mitglider der G5+1 u.a. auch Russland formulierten, ist das Recht auf Urananreicherung im Genfer Atomabkommen anerkannt worden.